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23.8.08.red. An der Olympiade gilt: Wer unter 16 ist, darf nicht starten. Man will solche jungen Menschen davor schützen, Sportkrüppel zu werden. Falsche Pässe, gefälschte Dokumente und falsche Angaben haben die Verbände Chinas, Nordkoreas etc ausgenützt um junge 14jährige Turnerinnen an die Weltspitze zu bringen. Das IOC schaut ebenfalls zu, hat aber dennoch jetzt die Initiative ergriffen. Fehlende Schneidezähne, Zahnlucken etc. haben die Mädchen verraten.
Der FIG lässt aber die Betrügereien zu, "Wir sehen uns nicht gezwungen einzugreifen."

FIG GENERALSEKRETÄR ANDRÉ GUEISBUHLER SAGT ES IM BORNIERTEN TON NCOH DEUTLICHER:"ES IST NICHT MEINE AUFGABE, IRGENDWELCHE UNTERSUCHUNGEN EINZULEITEN DIE IN ZUKUNFT PROBLEME
VERURSACHEN KÖNNEN:"

Wenn offizielle solchen Betrug zulassen, dann drücken sie auch bei Doping ein Auge zu.



22.8.08red. Am Wochenende stellen wir unsere Website um. Sie sehen uns also in zwei Tagen im neuen Kleid. Sportheute.ch freut sich. Für Sie wird vieles einfacher. Alle Reportagen können sie weiter auf unseren Seiten sehen.

Die Redaktion


21.8.08red. Auf der Startliste zum Finale fehlen drei Reiter!!! Tony Hansen (Norwegen), Denis Lynch (Irl) und Bernard Alves (Br) scheinen ihre Pferde auch gedopt zu haben. Di internationale Reiterliche Vereinigung hat für 18 Uhr (MEZ) eine Pressekonferenz angekündigt.


21.8.08red. Der Deutsche Springreiter Christian Ahlmann, hat sein Pferd in Peking gedopt! Er wurde per sofort von den Spielen ausgeschlossen. Im Rahmen einer Medikationskontrolle in Hongkong wurde sein Pferd Cöster mit der Substanz Capsaicin erwischt! Dan kann man nur sagen traurig - traurig!! Man kann jetzt auch davon ausgehen, dass an den Springprüfungen auf der ganzen Welt regelmässig Doping eingesetzt wird. (Bild Pferdegeflüster)


20.8.08red. Bolt siegte auch über 200m in der neuen Weltrekrodzeit von 19,30 Sekunden und verbessert den Weltrekord aus dem Jahre 19996 von Michael Johnson um 0.02 Sekunden.


20.8.08-13.13red. Nun ist es auch offiziell. Die A-Probe der Hallenweltbesten und Silbermedaillengewinnerin in Peking,  Ludmilla Blonska, im Siebenkampf ist positiv. Der Leichgtathletik-Weltverband IAAF hat bestätigt, das die ukrainische Silbergewinnerin bei einer Kontrolle in Peking bei den Spielen positiv getest wurde. Die B-Probe liegt allerdings noch nicht vor. Da dies bereits der zweite Dopingerwischer der Ukrainerin ist, wird angenommen, dass ihre Karriere abgeschlossen ist und sie Lebenslang gesperrt wird. Lamine Diak IAAF Präsident nannte es ein weiteres sehr trauriges Kapitel in der Leichtathletik.


20.8.08red. Hallenweltmeisterin Ludmilla Blonska, die Silbermedaillengewinnerin im Siebenkampf, war angeblich gedopt. Bestätigt wurde es allerdings noch nicht, doch auch nicht dementiert. Thomas Bach Vize vom IOC sagte nur, Blonska sei bis jetzt nicht gesperrt worden.


20.8.08red. In Sport Bild kritisierte der Deutsche 200m Finalist Tobias Ungerer von Athen 2004 die Dopingsysteme der IOC und der WADA. In Jamaika gibt es überhaupt kein Kontroll-System sagt der 29-jährige Deutsche. Er meint dabei vor allem das Verhalten von 100m Olympiasieger Usain Bolt. Bolt läuft im Mai eine unglaubliche Zeit und im September auch. Er zeigt die gesamte Saison keine Schwächen, kein Auf und Ab - nichts. "Er ist nie müde - weder im Training noch sonst wo."Die springen auf ihrer Insel rum, wie sie wollen!"

"Bolt hat sich bei seiner Fabelzeit von 10,36 nicht mal warm gelaufen!! Der kam in Badehosen und Fuslatschen. Kurz vor dem Start hat er sich umgezogen. Länder die kein Kontrollsystem vorweisen können, haben an Olympia nichts zu suchen. Nur 25 Länder als Mitglieder der IOC haben ein Kontrollsystem. - Das ist eine regelrechte Verarschung der Sportler und auch des Publikums!"so Ungerer.

Eurobike 2008 in Friedrichshafen

20.8.08red.Friedrichshafen – Hightech, Material-Mix und Liebe zum Detail – das sind die Bezugspunkte der Modenschau anlässlich der 17. EUROBIKE (4. bis 7. September 2008) in Friedrichshafen. Als Dauerbrenner der Leitmesse zeigt das Schaulaufen drei Mal täglich in Halle A4 die Bike-Bekleidung der Zukunft. Dabei fällt auf, dass sich die Radbereiche Road, Terrain, Tour und Freizeit für die neue Saison optisch immer stärker differenzieren.

 
„Auffallen“ ist laut Hersteller Scott das erklärte Ziel der Modenschau. In einer Mixtur aus Funktion und Stil soll dies in diesem Jahr besonders mit dem Einteiler „One-Piece Freeride Suite“ gelingen. „Die EUROBIKE Modenschau hat sich über die Jahre zu einem hochprofessionellen Performance-Tanz entwickelt, bei dem die neuen Kollektionen dem Besucher im Gedächtnis haften bleiben“, erklärt Projektleiter Stefan Reisinger. „Mit einer außergewöhnlichen Choreografie wird die Bikemode spielerisch und athletisch in Szene gesetzt“. Auffallen wollen natürlich alle Teilnehmer. Die Firma Ziener setzt dabei auf kräftige Farbbilder in grün, blau und rot. Dazu besticht die Kollektion durch aufsehenerregende Logo-Prints. Dagegen spielt Löffler mit einer Hot Bond geschweißten Radhose beim Thema Race die klassische Schwarz-Weiß-Karte. Grenzenloser Spaß und Nervenkitzel verspricht hingegen iXS Sports Division. Sie zaubern erneut das Downhill- und Freeride-Sortiment auf die Bühne, allerdings weniger martialisch als in der Vergangenheit. Marketingleiter Marco Hofer möchte, dass die Produkte luftiger und leichter erscheinen. Immerhin seien „die neuen iXS-Modelle dreimal leichter als bisher“. Vaude präsentiert gleich zwei Bilder. In der Race-Linie zeigen die Tettnanger eine Bib Pants, die dank heimischer Produktion komplett „Made in Germany“ sei. „Die All Mountain-Serie im zweiten Bild glänzt durch Detailarbeit und klassische Funktion“, so Designerin Renate Ebi. Die Skandinavier von Craft wollen mit ihrer Top-Linie „Elite“ dem Markt ordentlich einheizen, so Verkaufsleiter André Bachmann. „Die Linie ist schnell, leicht, pure Ergonomie. Deshalb wird die Show auch eine sehr sportliche Tanznummer.“ Straße und Gelände sind weiterhin die Schwerpunkte der Bekleidungskollektionen. Zunehmend wichtiger werden dabei auch die Bereiche Alltag und Reisen. Gleichzeitig wird die sportliche Radbekleidung „noch radspezifischer“ so Bachmann.

Das Teilnehmerfeld ist in diesem Jahr mit Briko, Ciro Sport, Craft, Gore Bike Wear, iXS Sports Division, Löffler, Pearl izumi, Scott, Shimano Cycling Wear, Vaude sowie Ziener international und renommiert besetzt. Drei Mal täglich (11.30, 14.30 und 16.30 Uhr) findet die Modenschau in Halle A4 statt. Die EUROBIKE ist von 4. bis 6. September 2008, täglich von 10 bis 19 Uhr nur für den Fachhandel und die Medien geöffnet. Am Sonntag ist Publikumstag von 10 bis 18 Uhr.

www.eurobike-show.de


19.8.08red. Schwere Niederlage für die beiden Schweizer Bruno Risi und Franco Marvulli. Im Madison der Olympischen Bahnwettbewerbe kamen sie nicht über den elften Rang. Besonders Marvulli fuhr schlecht. Wer aber ehrlich im Vorfeld war, der hatte den beiden keine Medailli zugetraut. Verfolgte man auch die Zeiten und die Rennen auf dem Oerlikoner Zementovall, so merkte man, dass der Zenith des Duos längst überschritten war.

Sieger wurden die Argentinier vor Spanien und Russland.


19.8.08red. Die Schweizer Triathleten erlebten an der Olympiade in Peking eine Riesenschlappe! Olivier Marceau wurde als bester Schweizer mit fast zwei Minuten Rückstand 19. Sven Riederer vor vier Jahren in Athen Bronzemedaillengewinner 23. mit 2.26 zurück und über drei Minuten verlor Reto Hug als 29. Alle drei erreichten die Laufstrecke im Spitzenfeld mussten aber schon auf den ersten paar hundert Metern abreissen lassen.

Eigentlich war den Leistungen ermessen überhaupt keine bessere Platzierung möglich, doch der Schweizer Triathlonverband und die Athleten selbst, setzten sich nie erreichbare Olympiaziele.

Im Triathlonverband wird man über die Bücher gehen müssen. Eine solche Blamage hat man in der jungen Sportart noch nie erlebt.

Sieger wurde der Deutsche Jan Frodeno, der die grosse Überraschung des Wettkampftages war. Spitzentriathlet Ungerer, der sich ein Jahr lang spezifisch auf dieses Rennen vorbereitet hatte,wurde nur Sechster.


18.8.08red. Die Deutschen Fussballfrauen verlieren hoch gegen Brasilien und spielen auch dieses Mal nur um den 3.Platz an einer Olympiade. Sie waren den Brasilianerinnen in allen Belangen haushoch unterlegen. Im Gegenzug waren die Brasilianerinnen nicht wieder zu erkennen gegenüber ihrem Auftritt an der WM in Japan. Im ersten Spiel des diesjährigen Olympiaturniers trennten sich die beiden ja 0:0. Am heutigen Tag hatten die Deutschen jedoch nicht den Hauch einer Chance und auch die sonst starkte Torhüterin Nadine Angerer wurde zum Sicherheitsfaktor Nummer eins! Damit spielen die Deutschen wenn überhaupt eine Steigerung möglich ist, gegen Japan oder die USA um Bronze. Eher aber kehren die Damen aber ohne Medaille aus Olympia zurück.

Deutschland - Brasilien  1:4

Base Ball

18.8.08red.Baseball NLA - 9.Spieltag
So 17.8.2008 in Bern Allmend ab 11.00 Uhr
Flyers Therwil - Cardinals Bern 0:5
Flyers Therwil - Cardinals Bern 3:1

Softball NLA - 1. Finalrunde
So 17.8.2008 in Therwil Känelmatt 2 ab 11.00 Uhr
Flyers Therwil - Eagles Reussbühl 7:5
Flyers Therwil - Eagles Reussbühl 11:8

Spiele kommendes Wochenende 23./24. Aug 2008

Softball NLA
2. Finalrunde
Sa 23.8.2008 in Wil ab 11.00 Uhr
Flyers Therwil - Devils Wil

3. Finalrunde
So 24.8.2008 in Therwil Känelmatt 2 ab 11.00 Uhr
Flyers Therwil - Challengers Zürich

Junioren U12 'Juveniles' - Playoff Halbfinals (best-of-3)
So 24.8. in Embrach Klinik Hard
Flyers - Zürich Pilots
(Das Spiel wird möglicherweise vom Star TV resp. SSF Schweizer Sport Fernsehen aufgezeichnet da es vor dem Schweizer Cup Final Spiel stattfindet)

Swiss Cup Final Weekend (ohne Flyers NLA Beteiligung)
Halbfinals Sa 23.8. in Embrach
11.00 Uhr Bern Cardinals - Zürich Barracudas
14.00 Uhr Wil Devils - Lausanne Indians
Cup-Final So 24.8. in Embrach - Das Spiel wird vom  Star TV resp. SSF Schweizer Sport Fernsehen aufgezeichnet

Ausblick kommendes Ereignis:
SOFTBALL EUROPACUP DER MEISTER IN PRAG/CZE 01.-06. SEPT 2008
Turnier-website: http://cup.joudrs.cz/
Spielplan: http://cup.joudrs.cz/modules.php?op=modload&name=online&file=index&do=schedule&akce=2&pda=2&admina=



18.8.08red. Die grosse Laufveranstaltung am Bielersee RUBI  ist out! Wie auf der Website der Veranstalter zu lesen ist, konnten keine Sponsoren gefunden werden. Auch die Anmeldungen war stark rückläufig. Der Trend zeigt auch hier, dass die Städteveranstaltungen nicht mehr mit den ländlichen oder den Bergveranstaltungen Schritt halten können. Auch der Zürich Marathon hatte einen überstarken Teilnehmerverschwund zu verzeichnen. Das gleich Bild zeigt sich bei den anderen Städteveranstaltungen. Raus aus der Stadt - hinauf in die Berge.


18.8.08red. Die Jubiläumsaustragung des Staufenberglaufes, vermochte wieder ein grosses Teilnehmerfeld anzulocken. Mit verschiedenen Wettbewerbsrichtungen feiertn die Staufenberger ihren Lauf. Sportheute.ch war live dabei und bring in seiner nächsten Ausgabe die Bilder und die Facts des Laufes.


17.8.08red.
Eintracht Frankfurt - Hertha BSC 0:2 (0:1)
Bor. Mönchengladbach - VfB Stuttgart 1:3 (0:3)


Davos, 17. August 2008  Von Martin Platter Text und Fotos

Sam Zbinden übertrumpfte Beer-Brüder – Ragot siegte bei den Frauen

Nicht wie erwartet Schweizermeister Nick Beer sondern Sam Zbinden gewann den zweiten iXS Swiss Downhill Cup auf einer neuen Strecke nahe dem Weissfluhjoch im Davos-Parsenn-Gebiet. Nick klassierte sich im zweiten, sein Bruder Marcel Beer im dritten Rang. Gegen die Weltklasse- Downhillerin Emmeline Ragot aus Frankreich hatten die Schweizerinnen keine Chance.

Die Veranstalter hatten unglaubliches Wetterglück. Am Freitag lagen noch 30 Zentimeter Neuschnee auf der neu gebauten Piste unterhalb des Weissfluhjochs Richtung Parsenn-Hütte. Nur 1,5 Kilometer mass der Parcours und hinterliess bei den Fahrern einen zwiespältigen Eindruck. Die einen fanden, er sei zu freeride-mässig, zu wenig steil, ohne eigentliche fahrerische Herausforderung. Die anderen kamen prima mit dem losen Gerölluntergrund zurecht, der gefühlvolles Fahren erforderte. Beispielsweise Sam Zbinden. Sowohl in der Qualifikation als auch im Rennen fuhr der Abfahrts-Schweizermeister von 2002 Bestzeit. Vor allem die Sprünge machten Zbinden sichtlich Spass.

Weniger gut zurecht kamen die beiden Beer-Brüder. Wobei sie keinen Hehl daraus machten, dass sie den Wettkampf im Hinblick auf den bevorstehenden iXS European Downhill am kommenden Wochenende in Ilmenau mit dosiertem Risiko bestreiten.

Weniger ausgeglichen endete das Rennen der Frauen, das mit dem Sieg von Emmeline Ragot endete. Als dritte der diesjährigen Weltmeisterschaften in Val die Sole (It) und vierte der Weltcup-Zwischenwertung fuhr die Französin wie von einem anderen Stern. Sie distanzierte die zweitplatzierte Schweizerin Silja Stadler um 17 Sekunden bei einer Fahrzeit von knapp vier Minuten. Dritte wurde Emilie Siegenthaler vor iXS-Swiss-Downhill-Cup-Auftaktsiegerin Caroline Sax, die das magere Quartett komplettierte, das sich am Start auf über 2200 Meter über Meer einfand. Ragot klagte denn auch, dass sie Mühe mit der dünnen Luft gehabt habe. Nicht am Start war Miriam Ruchti.

Resultate (Elite)
2. Lauf iXS Swiss Downhill Cup
Männer (1,5 km): 1. Samuel Zbinden (Lengnau) 3:08,7. 2. Nick Beer (Matten bei Interlaken) 0:02,8. 3. Marcel Beer (Matten bei Interlaken) 0:04,7. 4. Loïc Detail (Fr) 0:08,5. 5. James Bashford (Aus) 0:10,3. 6. Christian Greub (Huttwil) 0:11,4. 7. Claudio Caluori (Regensdorf) 0:12,8. 8. James Stock (Gb) 0:13. 9. Martin Frei (Leibstadt) 0:13,2. 10. Thomas Ryser (Homberg) 0:19.

Frauen (1,5 km): 1. Emmeline Ragot (Fr) 3:36,4. 2. Silja Stadler (Sz) 0:16,7. 3. Emilie Siegenthaler (Biel) 0:17,1.


17.8.08red. Der FC Zürich kam im Spitzenspiel gegen den FC Basel böse unter die Räder und verlor mit 1:4 - Luzern ist weiterhin im Tief und verliert gegen die Young Boys mit 0:3. GC verspielte wieder einmal die Führung in letzter Minute und musst sich in Neuenburg mit einem 1:1 zufrieden geben. Sion gewann mit 10 Mann gegen Vaduz mit 2:1.


Vierter iXS-classic-Sieg von Urs Huber an der Eiger Bike Challenge – Esther Süss triumphiert bei den Frauen (Von Martin Platter Text und Fotos.)

17.8.08pd.Wie am Swiss Bike Masters vor vier Wochen haben sich Urs Huber und Lukas Buchli in Finale der Eiger Bike Challenge ein hartes Duell geliefert, das erneut mit Streckenrekord zu Gunsten von Huber ausgegangen ist. Der iXS-classic-Leader unterbot die Bestzeit von Weltmeister Christoph Sauser von 2005 um 40 Sekunden. Bei den Frauen blieb abermals Esther Süss ungeschlagen. Huber wie Süss haben die iXS classic bereits zwei Rennen vor Schluss für sich entschieden.

«Ich habe keinen Moment an meinem Sieg gezweifelt.» Die Äusserung von Urs Huber, der an der Eiger Bike Challenge seinen vierten Sieg innerhalb der diesjährigen Langstreckenserie iXS classic feierte, zeugt vom wieder gewonnenem Selbstvertrauen nach dem Rückschlag an der Schweizermeisterschaft, wo er lediglich den siebten Rang erreicht hat. Eine Zeit lang standen die Zeichen jedoch nicht zugunsten des Aargauers. Huber führte zwar die gesamte erste Steigung hinauf zur Grossen Scheidegg und dezimierte mit seiner Tempovorgabe die Spitzengruppe auf ein Quintett mit Lukas Buchli, Sandro Spaeth, Thomas Zahnd und Thomas Stoll. In der Abfahrt setzte sich Buchli jedoch ab und fuhr mit bis zu zweieinhalb Minuten Vorsprung alleine voraus. Es schien so, als ob der Bündner seinen Parforceritt, mit dem er zwei Wochen vorher im Val Lumnezia den Schweizermeistertitel gewonnen hatte, wiederholen könnte.

Aufholjagd mit Stürzen
Doch Huber gab nicht auf. Obschon er während der Aufholjagd zweimal spektakulär stürzte – einmal fuhr er in ein Schlammloch und flog über den Lenker ab, einmal rutschte das Hinterrad weg – holte er Buchli in der Steigung zur Kleinen Scheidegg 20 Kilometer vor dem Ziel ein. Zuvor hatte Huber bereits Spaeth, der Sieger der Jahre 2003 und 2004, stehen gelassen. Spaeth handelte sich später auch noch einen Platten ein und fiel auf den sechsten Platz zurück.

In der Schlussabfahrt setzte Buchli nochmals alles auf eine Karte, um den Kontakt zu Huber wieder herzustellen. Ein platzender Vorderreifen machte dem Vorhaben jedoch ein jähes Ende. Mit hohem Tempo flog Buchli in die Botanik. Es grenzt an ein Wunder, dass Mann und Material den Abflug einigermassen unbeschadet überstanden und die Fahrt fortsetzen konnten. Benommen erreichte er das Ziel als Zweiter und musste sich zuerst am Knie verarzten lassen. Beim Sturz hatte er sich eine Schramme zugezogen, die genäht werden musste. Als Dritter erreichte aber nicht Stoll das Ziel sondern Zahnd, dem nach anfänglichen Schwierigkeiten ein starkes Finale gelang. «Mit jedem Kilometer lief es besser. Als ich Stoll vor mir sah, sagte ich mir, jetzt überholst du den und dann hat noch jemand einen Platten und du wirst Dritter. Genau so ist es gekommen», freute sich Zahnd. Allerdings nicht, ohne Kollege Spaeth mit einer Pressluftpatrone auszuhelfen. Doch diese funktionierte nicht, wie Spaeth berichtete. Erst die Patrone von Vorjahressieger Gion Manetsch, der das Ziel als Fünfter erreichte, brachte wieder den erhofften Luftdruck. «Schade!», ärgerte sich Spaeth. «Ich hatte gute Beine.»

Spannend auf bei den Frauen


Spannend verlief auch das Rennen bei den Frauen: Auf der Grossen Scheidegg erschien Anita Steiner mit zwei Minuten Vorsprung auf die favorisierte Schweizer- und Europameisterin Esther Süss. Erst bei halber Distanz konnte Süss zu Steiner aufschliessen, die die Eiger Bike Challenge zuvor bereits acht Mal gewonnen hat, und sich von ihr distanzieren. Der Vorsprung von Süss fiel mit 5:30 Minuten allerdings ungewohnt moderat aus. «Ich bekam zu Beginn des Rennen keine Luft. Die ungewohnt kühlen Temperaturen machten mir zu schaffen», erklärte Süss. Das war aber nicht der einzige Grund, weshalb Steiner zu Beginn davonzog: «Ich hatte mir zum Ziel gesetzt, als erste auf der grossen Scheidegg anzukommen, da ich in den Abfahrten nicht so versiert bin wie Süss», erklärter Steiner, die bereits 42 Lenze zählt. Als Dritte erreichte mit Antonia Wipfli die SM-Dritte das Ziel, die wie Steiner über mangelndes Talent in den Abfahrten klagte.

  Auf der Kurzdistanz triumphierte erneut Sepp Freiburghaus. Leder bleibt Konny Kooser, der das Ziel als dritter hinter Michael Hutter erreichte. Bei den Frauen hat Erika Dicht die Classic mit dem fünften Laufsieg in Folge bereits entschieden.

Herren (88 km): 1. Urs Huber (Jonen) 4:33:52. 2. Lukas Buchli (Safien Platz) 4:47. 3. Thomas Zahnd (Noflen, BE) 4:56. 4. Thomas Stoll (Osterfingen) 10:16. 5. Gion Manetsch (Erlenbach) 18:22. 6. Sandro Spaeth (Ettingen) 20:41. 7. Vincent Baader (Pampigny) 21:00. 8. Marco Lang (Zeiningen) 21:57. 9. Thomas Girardi (Wangs) 23:35. 10. Manuel Scheidegger (Goldiwil) 29:23. Frauen (88 km): 1. Esther Süss (Küttigen) 5:30:17. 2. Anita Steiner (Einsiedeln) 5:30. 3. Antonia Wipfli (Seedorf, UR) 4:56. Herren (55 km): 1. Sepp Freiburghaus (Neuenegg) 2:42:55. 2. Michael Hutter (Balgach) 6:34. 3. Konny Looser (Hinwil) 8:36. 4. Silvio Büsser (Rüti, ZH) 11:23. 5. Philipp Gerber (Aeschi b. Spiez) 14:04. 6. Cyrill Rüttimann (Baar) 14:52. 7. Rudolf Biedermann (Plaffeien) 15:07. 8. Hansueli Stauffer (Sigriswil) 16:01. 9. Urs Baumann (Igis) 16:59. 10. Daniel Eymann (Interlaken) 17:51. Frauen (55 km): 1. Erika Dicht (Klosters Dorf) 3:06:04. 2. Sarah Koba (Buchs, SG) 21:33. 3. Corian Gantenbein (Zizers) 31:59. 4. Jenny Breitschmid (Allschwil) 35:19. 5. Marianne Savoldelli (Ormalingen) 45:32.  iXS swiss bike classic
Stand Langdistanz 4/7: Herren: 1. Urs Huber, 400. 2. Lukas Buchli, 392,04. 3. Thomas Zahnd 390,33. Frauen: 1. Esther Süss, 400.


16.8.08red. Die Olylmpiasiegerin von Athen über 400m Hürden ist von der griechischen nationalen Antidopingagentur im Trainingslager kurz vor Olympia in Japan positiv getestet worden. Sie wurde mit dem Steroid Methyltrienlon erwischt. Laut Griechischen Medienberichten, hat die Doperin die olympischen Spiele bereits verlassen.


16.8.08red. Morgen Sonntag findet auf der Schwägalp das traditionelle Schwingfest statt. In Kennerkreisen gehört es zum Schönsten, was es auf den Schweizer Schwingplätzen gibt. Die Zusammenstellung des 1. Ganges von morgen Sonntag 08.30 bietet viele Überraschungen und Leckerbissen. Gespannt darf man auf die Begegnung zwischen Christian Stucki und Stefan Fausch sein - aber auch Matthias Glarner und Arnold Forrer oder Toni Rettich gegen Matthias Sempach sind Spitzenpaarungen. Sportheute.ch wird morgen darüber berichten.

Schwägalp-Schwinget 08
Einteilung 1. Gang
Stucki Christian - Fausch Stefan
Glarner Matthias - Forrer Arnold
Sempach Matthias - Rettich Toni
Brügger Roger - Philipp Edi
Pellet Hanspeter - Büsser Andy
Dick Christian - Bösch Daniel
Maurer Reto - Roth Jakob
Sempach Thomas - Clopat Beat
Graber Willi - Bless Michael
Lauper Hansruedi - Eugster Ruedi
Nydegger Michael - Bohl Daniel
Krebs Andreas - Bilger Markus


16.8.08red. Aufsteiger Hoffenheim macht dort weiter wo sie aufgehört haben - mit Siegen! Die Dorfmannschaft überrumpelte auch Cottbus und feierte damit einen erfolgreichen Einstand in der Bundesliga. Wolfsburg schlug den zweiten Aufsteiger Köln mit 2:1. Dortmund überraschte in Leverkusen.

Resultate:
Schalke-Hannover 3:0
KSC-Bochum 1:0
Leverkusen-Dortmund 2:3
Bielefeld - Bremen 2:2
Wolfsburg - Köln 2:1
Cottbus - Hoffenheim 0:3

Am Sonntag:

Eintracht Frankfurt - Hertha BSC
Borussia M'önchengladbach - VFB Stuttgart



16.8.08red. Im ersten Spiel der neuen Bundesliga, verschafften sich die Hamburger in der Allianz-Arena in München merklich respekt. Der HSV knöpfte dem FC Bayern München ein 2:2 unentschieden ab und war über weite Strecken die bessere Mannschaft. Trainer Jürgen Klinsmann meinte denn auch:"Wir sind noch nicht optimal auf Touren, doch, dass kommt mit der Fitness der nächsten Wochen. Wir haben nach der zerfahrenen Vorbereitung jedoch gute Fortschritte gemacht. Mit dem Unentschieden bin ich zufrieden, obwohl ein Trainer natürlich lieber einen Dreier einfahren möchte.

Bayern München - Hamburger SV 2:2 (2:1)
München:
Rensing - Lell, Lucio, van Buyten, Lahm - Schweinsteiger (65. Borowski), van Bommel, Ze Roberto (81. Ottl) - Kroos - Klose (79. Müller), Podolski. - Trainer: Klinsmann
Hamburg: Rost - Boateng (30. Demel), Reinhardt (52. Kompany), Mathijsen, Benjamin - Jarolim, de Jong - Trochowski - Pitroipa (76. Atouba), Guerrero, Olic. - Trainer: Jol
Schiedsrichter: Thorsten Kinhöfer (Herne)
Tore: 1:0 Schweinsteiger (12.), 2:0 Podolski (16., Foulelfmeter), 2:1 Guerrero (25.), 2:2 Trochowski (57., Foulelfmeter)
Zuschauer: 69.000 (ausverkauft)
Gelbe Karten: van Bommel - Jarolim, Guerrero, de Jong, Benjamin



15.8.08red. Am 13.Juni08 soll die bulgarische Mittelstrecklerin Daniela Jordanowa auf Testosteron oder eine ältere ähnliche Substanz positiv getestet worden sein. Ihr wurde kurz vor der Abreise nach Peking, die Olympiaakkredition entzogen. Daniela Jordanowa war das grosse Vorbild aller Sportler in Bulgarien. Sie war trainigsfleissig und seriös. Sie gehörte seit acht Jahren zur Weltspitze. Ich verstehe dass nicht! Dies sagte der bulgarische Präsident des Leichtathletikverbandes Dobromir Karamarinow, der heute das Resultat definitiv bekannt gab.(Foto Bulgarischer Leichtathletikverband)


15.5.08red. Nach dem Beschiss der kleinen Sängerin bei der Eröffnungszeremonie, die durch ein hübscheres Mädchen ersetzt wurde, kam jetzt an den Tag, dass von den 56 angegebenen Ethnischen Minderheiten Chinas die an der Eröffnungsfeier vertreten waren, keine Einzige im Kreis der Kinder vertreten war. Nur die Kostüme waren echt. Alles andere war der genau gleiche Beschiss wie bei den Mädchen die vor dem Bildschirm ausgetauscht wurden. China verletzte auch hier weiter Menschenrechte und verbreitete im wissen des IOC Betrug.


15.8.08RED. Die Schweizerin Karin Thürig ist im Verfolgungsrennen auf Pekings Radrennbahn ausgeschieden. Der 36jährigen Thürig fehlten am Schluss 1,3 Sekunden auf den rettenden achten Rang. Sie wurde 9. Die Bronzemeaillengewinnerin im Strassenrennen schlug im Rennen die deutsche Verena Joos deutlich, kam jedoch nicht auf die erhoffte Zeit.


Transviamala” knüpft an Olympische Spiele an

15.8.08red.Der transviamala run & walking (Thusis–Donat) erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Sechs Wochen vor Ablauf der Anmeldefrist (30. September) und zweieinhalb Monate vor der siebten Austragung (19. Oktober) sind nur noch wenige der insgesamt 800 Startplätze verfügbar. Läufer, die sich der 19 Kilometer langen und mit 750 Höhenmetern sowie 589 Steinstufen gespickten Herausforderung quer durch die sagenumwobene Viamala-Schlucht stellen möchten, müssen sich mit der Anmeldung also ebenso sputen wie Walker, die auf der leicht verkürzten Strecke 15,8 Kilometer absolvieren werden.

Zusätzlich im Angebot des „Transviamala“ steht die cursa da schons (Schamserlauf); das Rundstreckenrennen in Donat findet bereits zum 29. Mal statt und misst zwölf (Läufer) beziehungsweise 8,8 Kilometer (Walker). Eine Startgelegenheit an der von der US Tumpriv organisierten Veranstaltung erhält aber auch der Nachwuchs. Die Kleinsten (Jahrgänge 1998 bis 2002) treten bei der so genannten cursa da lumpazis, einem dem Alter angepassten Hindernislauf, an. Die Älteren (1992 bis 1997) messen sich auf einem 4,8 Kilometer langen Parcours, der von Andeer nach Donat führt.

Gewohnt stellen die Organisatoren den transviamala run & walking unter ein Schwerpunktthema. Nach Kultur und Wasser/Rhein in den vergangenen zwei Jahren lautet es heuer (Spitzen-)Sport und Gesellschaft. In diesem Zusammenhang sind verschiedene Aktivitäten geplant, unter anderem figuriert eine Diskussionsveranstaltung am Vortag des erlebnisreichen Laufanlasses auf dem Programm. Aktuelle Sportgrössen wie zum Beispiel die Skirennfahrerin Dominique Gisin, der Extrembergsteiger Norbert Joos und der Mountainbiker Nino Schurter – er bestreitet am nächsten Samstag das olympische Rennen – diskutieren dabei am Samstag, 18. Oktober, in der Bündner Arena in Cazis übers Thema „Fokus Spitzensport – Ein lohnendes Ziel?“. Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit Radio e Televisiun Rumantscha (RTR) organisiert. Der Inhalt wird sich dabei ähnlich präsentieren wie jener beim gegenwärtigen Olympia-Talk Peking Lounge auf SF2.
Anita Fuchs

Anmeldungen und weitere Informationen unter www.transviamala.ch

Das Programm Samstag, 18. Oktober 17.00 Uhr: Diskussionsveranstaltung in der Bündner Arena in Cazis.

Sonntag, 19. Oktober 10.15 Uhr: Start transviamala run in Thusis
10.30 Uhr: Start Ausscheidung cursa da lumpazis grànda in Donat
10.45 Uhr: Start transviamala walking in Thusis
11.00 Uhr: Start schamserlauf run in Donat

ab 11.40 Uhr: Zieleinläufe transviamala run und schamserlauf in Donat
12.15 Uhr: Start schamserlauf walking in Donat und Start cursa da juniors in Andeer ab 12.30 Uhr: Zieleinläufe transviamala walking in Donat
ab 12.35 Uhr: Zieleinläufe cursa da juniors in Donat
ab 13.25 Uhr: Zieleinläufe schamserlauf walking in Donat

13.30 Uhr: Start Finalläufe cursa da lumpazis grànda in Donat
14.00 Uhr: Start cursa da lumpazis pintga in Donat 14.45 Uhr: Rangverkündigung



15.8.08red. Der Nordkoreanische Schütze Kim Jong-Su aus Nordorea wurde positiv auf Betablocker getestet. Der Silber und Bronzemedaillengewinner nahm dieses Doping um den Pulsschlag zu senken und damit ruhiger zu werden. Er gehört nun zusammen mit der Turnerin Do Thi Ngan Thuong aus Vietnam, die ebenfalls erwischt wurde  zu den weiteren Dummen, die sich erwischen liessen. Wenn man bedenkt, dass die Turnerin weit abgeschlagen im hinteren Teil des Feldes ist, kann man sich vorstellen, wieviele Doper überhaupt an Olympia sind. Und wieder hat die Aussage von Werner Franke, dem anerkanntesten Dopingexperten Gewicht: " Nur die Dummen lassen sich noch erwischen."



15.8.08red.Gebrüder Gehbauer auf Rang 4 bei der «Trans-Schwarzwald»

Robert Gehbauer vom «Multivan Merida Biking Team» liegt mit seinem Bruder Alexander gut im Rennen bei der «Trans-Schwarzwald». Die beiden Österreicher bestreiten das siebentägige Etappenrennen als Zweierteam und konnten bei der fünften Etappe erstmals um den Sieg mitfahren. Nach einer spannenden Schlussphase erreichen die beiden den ausgezeichneten vierten Platz und liegen nun in der Gesamtwertung auf Platz 7.

Zuvor konnte Ralph Näf in der Klasse der Einzelfahrer zwei Tagessiege erzielen. Der Sieg in der Gesamtwertung wäre dem Schweizer kaum zu nehmen gewesen, hätte er das Rennen nicht frühzeitig und wie geplant abbrechen müssen um zu den Olympischen Spielen nach Peking zu fliegen.

Die «Trans-Schwarzwald» dauert noch bis Sonntag. In sieben Tagen werden die Mountainbiker 550 Kilometer von Pforzheim nach Murg-Niederdorf zurückgelegt haben.


Resultate Trans-Schwarzwald, 5. Etappen, Herren Team
1. Rothaus-Cube 1 (GER), 3:48.05,1
2. Team Bulls (GER), +0,7
3. Team Vaude-Simplon 1 (GER), +3,4
4. Multivan Merida Biking (AUT),  +10,8
5. Team Gerolsteiner (GER), +14,6

Gesamtwertung nach Etappe 5, Herren Team
1. Team Bulls (GER), 15:28.39,1
2. Team Vaude-Simplon 1 (GER), 15:45.31,6
3. Rothaus-Cube 1 (GER),  15:51.14,8
4. Team Alb-Gold Mountainbike 1 (GER), 15:55.09,7
5. Team Gerolsteiner (GER), 16:15.21,5
6. Srm Stevens Team (SWE/AUT), 16:31.15,1
7. Multivan Merida Biking (AUT), 16:34.25,0


14.8.08red. Halbleere Stadien in Peking und Beijing und schlechte Einschaltquoten bei allen Fernsehstationen der Welt, machen die Sponsoren wütend. Für teures Geld haben sie investiert - und erhalten jetzt dafür eine schlechte Gegenleistung. Die Menschenrechtsverletzung, die Pressefreiheitseinschränkungen, das Verbot von Menschenansammlungen auf grossen Plätzen oder in Pärken, alle diese verstärkten Einflüsse der Behörden Chinas, hat sich negativ auf die Zuschauer ausgewirkt. Olympia wird nicht mehr ernst genommen. Die Olympischen Spiele zerfallen - der olympische Geist ist Weg!




14.8.08red. Die Bronze Medaille warf er verachtend zu Boden - mitten in den Ring! Der schwedische Ringer Ara Abrahamian rastete nach der Siegerehrung total aus. Ich wollte Gold und gewann Bronze!! Er verlor das Halbfinale in der Klasse 84kg im griechisch - römischen Stil und fand diese Niederlage total ungerecht. "Die strittigen Regeln zeigen, dass die Fila (Weltverband) nicht fair handelt." So provozierte er bei der Siegerehrung den Verband mit seinem Vorgehen. Er verlor im Halbfinal gegen den späteren Olympiasieger Andreas Minguzzi aus Italien und wollte da schon das Handtuch werfen.

Am 25.August startet Sportheute.ch mit dem neuen Web-Auftritt!

14.8.08red. Noch 10 Tage, dann startet Sportheute.ch mit dem neuen Web-Auftritt. Wir freuen uns jetzt schon mit Ihnen in eine neue Welt des Internetsports zu fliegen. Lassen Sie sich überraschen!

25-JÄHRIGES JUBILÄUM DES CARTIER POLO WORLD CUP ON SNOW
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· Cartier Polo World Cup on Snow feiert sein 25-jähriges Jubiläum

· Weltweit prestigeträchtigstes Poloturnier auf Schnee

· Kempinski Grand Hotel des Bains - das neue Turnierhotel in St. Moritz

· Erweiterung der Geschäftsleitung



St. Moritz, 13. August 2008 – Die weltweite Poloelite trifft sich vom 29.
Januar bis 1. Februar 2009 zum 25. Cartier Polo World Cup on Snow. Die
Jubiläumsvorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, während das
Winter-Poloturnier auf dem gefrorenen St. Moritzersee bereits auf eine
eindrückliche Erfolgsgeschichte zurückblicken kann. Jahr für Jahr hat das
Turnier an sportlicher und gesellschaftlicher Bedeutung zugenommen. Das
Handicap der Teams – Zeichen für die Spielstärke der Profis – hat sich
stetig verbessert und erreicht heute mit 20 bis 22 Goals pro Team absolute
Weltklasse. Wiederum treten 2009 mit den Teams der vier Partner Cartier,
Maybach, Brioni und Julius Bär die besten internationalen Polospieler an.
Während die internationalen Spieler in den nächsten Wochen definiert
werden, stehen zwei der vier Teampatrons bereits fest. Die beiden
Schweizer Guy Schwarzenbach (Brioni) und Philipp Maeder (Maybach) haben
bereits zugesagt. Guy Schwarzenbach, der das Turnier 2008 für Brioni
gewann, wird auch 2009 mit dem gleichen Team antreten und versuchen, den
Titel zu verteidigen. Am letzten Januarwochenende werden wiederum über
20’000 Gäste auf dem gefrorenen St. Moritzersee erwartet.

Neuerungen

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KEMPINSKI GRAND HOTEL DES BAINS IST TURNIERHOTEL
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Das Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz ist neu das offizielle
Turnierhotel des 25. Cartier Polo World Cup on Snow 2009.



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ERWEITERUNG DER GESCHÄFTSLEITUNG DER ST. MORITZ POLO AG
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Aufgrund der gewachsenen Anforderungen im Bereich der nationalen und
internationalen Tätigkeiten der St. Moritz Polo AG wurde die
Geschäftsleitung erweitert.

Die Geschäftsleitung der St. Moritz Polo AG setzt sich per sofort wie folgt
zusammen:

· Heinz Reber – Vorsitzender der Geschäftsleitung (bisher)
· Sibylle Bitterli – Project Development (bisher)
· Siro Barino – Corporate Communications (neu)
· Vanessa Luperti – Sponsoring (neu)
· Bernhard Pöllinger – Sport (neu)

Somit ist die Basis für eine glorreiche Zukunft des Polosportes in St.Moritz geschaffen.
Die besten Polospieler werden sich jedes Jahr in St.Moritz treffen und dem fachlichen
Publikum besten Sport bieten.


13.8.08red.Dramatik pur! So lässt sich der Kampf um die Führung bei der Red Bull Air Race World Series derzeit am treffendsten beschreiben. 

Nachdem es der Gesamtführende Paul Bonhomme bei seinem Heimrennen in London nicht auf das Siegertreppchen schaffte, haben sich die Voraussetzungen für das Rennen in Budapest am 19. und 20. August 2008 komplett geändert: Drei Siege in vier Rennen hatte der Brite vor  dem Red Bull Air Race in London eingefahren, doch nach einer Pylon-Berührung und einer schmerzlichen Niederlage musste er sich letztlich mit Rang sieben zufrieden geben. Im sechsten von neun Saisonrennen lastet nun ein gewaltiger Druck auf Paul Bonhomme. 

Die besten drei Piloten in der Red Bull Air Race World Series 2008 vor dem Rennen in Budapest:

1.     Paul Bonhomme (GBR)       38 Pkte.    
2.     Kirby Chambliss (USA)       36 Pkte.        
3.     Hannes Arch (AUT)            36 Pkte.   



13.8.08RED. Der Schweizer Fabian Cancellara, holt nach Bronze im Strassenrennen nun Gold in seiner Königsdisziplin - im Zeitfahren. Cancellara gewann vor seinem Mannschaftskollegen, dem Schweden Gustav Larsson und dem Amerikaner Levi Leipheimer. Cancellara machte auf der letzten Abfahrt alles klar und nahm dem bis dahin führenden Larsson über 40 Sekunden ab. Mit diesem Olympiasieg, ist dem Schweizer sein bisher grösster Coup gelungen. Favorit Schumacher aus Deutschland wurde enttäuschter 13. Der Deutsche, der die beiden Zeitfahren an der Tour de France gewonnen hatte, kam wie er sagte, mit dem feuchten und heissen Klima nie zurecht und gab auch die Schuld der späten Anreise nach Peking.

1. Fabian Cancellara, Team CSC Saxo Bank 1.02.11 2. Gustav Larsson, Team CSC Saxo Bank +0.33 3. Levi Leipheimer, Astana +1.10 4. Alberto Contador, Astana +1.18 5. Cadel Evans, Silence-Lotto +1.
Foto CSC PRESS FOTOGRAPHER TIM WAELE

Karin Thürig holte im Zeitfahren Bronze - Die im Schweizer Specialized for Women Team fahrende Engländerin Emma Pooley Silber!

13.8.08red. Die 36jährige Luzernerin Karin Thürig holte im Zeitfahren der Frauen Bronze. Auf der wohl anspruchsvollsten Strecke der letzten Jahre wurde die Luzernerin lang von der französischen Oldiedame Jeannie Longo (50) bedrängt und Thürig konnte erst im letzten Abschnitt die Französin überholen.

Sensation von Emma Pooley

Die junge Emma Pooley aber ist die Sensation. Die für das Schweizer Team Speziallized Design for Women fahrende Engländerin, holte überlegen Silber!! Mehr von Pooley folgt!

Die Amerikanerin Kirstin Armstrong holte den Titel. Die grosse Favoritin, die Deutsche Hanka Kupfernagel wurde enttäuschende 12.

Rund 600 Fahrer am TREK BIKE ATTACK 2008Das legendäre Freeride Bike Rennen in der Ferienregion LenzerheideLenzerheide Tourismus


Bei strahlendem Sonnenschein starteten die rund 600 Freeride Biker am vergangenen Wochenende auf dem Rothorngipfel zum TREK BIKE ATTACK. Das OK zeigt sich sehr zufrieden mit der ersten Durchführung nach dem Relaunch im letzten Jahr. Konnte doch die Teilnehmerzahl von 300 auf 600 Fahrer verdoppelt werden.

Lenzerheide, 11. August 2008: Auch die diesjährige Austragung des Mountainbike Freeride Rennens wurde auf dem Rothorngipfel, 2‘865 m ü. M. gestartet. Das Ziel befand sich wie letztes Jahr in Churwalden, 1‘240 m ü. M. Nur gerade 31 Minuten und 26 Sekunden hat der diesjährige Sieger, Rudolf Biedermann aus Plaffeien (Kanton Freiburg), für die 18 km lange Strecke und die 2‘000 Höhenmeter benötigt. Damit distanziert der 22 Jährige den zweitklassierten René Wildhaber (1976) aus Flumserberg um nur 29 Sekunden. Der letztjährige Sieger und Favorit des Rennens, René Wildhaber, und Rudolf Biedermann lieferten ein spannendes Kopf an Kopf Rennen. Auf dem dritten Rang klassifizierte sich Graf Johannes aus Dornbirn (Österreich) mit 32 Minuten und 46 Sekunden.

Mit 29 rangierten Fahrerinnen wuchs auch das Teilnehmerfeld der Damen im Vergleich zum letzten Jahr. Das Rennen für sich entscheiden konnte Elke Rabeder aus St. Wolfgang in Österreich vor Lucia Oetjen aus Zürich vor Monika Maria Rosifka aus Bad Goisern in Österreich.

Die Fahrer waren von der Strecke und der Organisation begeistert. Dies zeigte sich auch an der anschliessenden Rangverkündigung, wo die Teilnehmer dem OK mit viel Applaus gratulierten. Dementsprechend wird das legendäre TREK BIKE ATTACK auch im August 2009 wieder stattfinden.

Resultate Männer:

1. Biedermann Rudolf, Plaffeisen, Scott Alianz Suisse, 31.26,8

2. Wildhaber René, Flumserberg, Red Bull Vodka Scott, 31.56,5

3. Graf Johannes, A-Dornbirn, 32.46,2

4. Peier Pipo, Mönchaltorf, Move On World Team, 33.32,8

5. Guntli Ueli, Sargans, 33.38,9

Resultate Frauen:

1. Rabeder Elke, A-St. Wolfgang, 43.47,1

2. Oetjen Lucia, Zürich, Thömus Racing Team, 44.02,8

3. Rosifka Monika Maria, A-Bad Goisern, 45.18,5

4. Meli Claudia, Sargans, Team Luky Star, 46.49,9

5. Lindgren Solveig, Winterthur, 47.17,5




DIE GROSSE SPANISCHE MEDAILLENHOFFNUNG IM RADSPORT MIT EPO ERWISCHT!

11.8.08red. Der Radsport macht auch an Olympial seiner schwarzen Gegenwart alle Ehre! Die spanische Radamazone Isabell Moreno, Goldanwärterin im Einzelzeitfahren,  wurde im Training mit EPO erwischt!!

Die 27jährige Medaillenhoffnung Spaniens wurde am 31.Juli im olympischen Dorf bei einer Trainingskontrolle mit EPO erwischt. Moreno ist noch am Tag der Kontrolle und dem Entzug ihrer Akkreditierung nach Spanien zurückgekehrt.




Biel World Inline Cup – Schweizer Meisterschaft Marathon

Mantia schlägt erneut zu!

11.8.08red. Nach Zug und Zürich, schlägt der Amerikaner Joey Mantia (Luigino Answer Wheels) in der Uhrenstadt erneut zu. In einem schnellen, packenden Rennen, kontrollierte Mantia zusammen mit seinem Teamkollegen Massimiliano Presti (ITA) das komplette Rennen. Sie behielten das Tempo auf der anspruchsvollen und kurvenreichen Strecke durch die Uhrenstadt hoch, stellten Ausreisser wieder und agierten taktisch äusserst geschickt. Im Zielsprint des Feldes spielte Joey Mantia seine Überlegen im Sprint dann total aus und liess die versammelte Weltelite hinter sich. Zweiter wurde der Franzose Yann Guyader (Powerslide Alessi World) und sicherte sich damit den Gesamtsieg am Swiss Inline Cup 2008.   Bei den Damen dominierte das Team Bont Wheels um die Weltnummer 1 Cecilia Baena (COL) das Rennen. Am Ende siegte Alexandra Vivas (COL – Bont Wheels). Zweite wurde die Vorjahressiegerin Giovanna Turchiarelli (ITA – Powerslide Alessi World), Dritte die Amerikanerin Brittany Bowe (Luigino Answer Wheels).   Die Schweizermeister auf der Halbmarathondistanz (Swiss Inline Cup Einsiedeln) konnten sich auch auf der Marathondistanz durchsetzen: Bei den Herren holte sich Nicolas Iten (Oberarth – Rollerblade MPC World) den Titel vor Severin Widmer (Obergösgen – X-Tech-Crocs). Dritter wurde der Arther Adrian Küng (X-Tech-Crocs). Bei den Damen gewann die Baslerin Nadine Gloor (Rollerblade I.B.U. Speedodrom vor India Kuhn (Winterberg – X-Tech-Crocs) und Flurina Heim (Samedan – X-Tech-Intersport).  

Bild Joey Mantia vor Severin Widmer.   Bildlegende: “Foto: Coni Altherr / Iguana AG”  

Ranglisten:


Speed Men
1. Mantia Joey (USA) – Luigino Answer Wheels
2. Guyader Yann (FRA) – Powerslide Alessi World
3. Francolini Fabio (ITA) – Powerslide Alessi World
4. Galliazzo Stefano (ITA) – Powerslide Alessi World
5. Presti Massimiliano (ITA) – Luigino Answer Wheels


Speed Women
1. Vivas Alexandra (COL) – Bont Wheels
2. Turchiarelli Giovanna (ITA) – Powerslide Alessi World
3. Bowe Brittany (USA) – Luigino Answer Wheels


11.8.08red. Der fünfte Dopingsünder der Tour de France heisst Jimmy Casper. Casper verfügte wie 76!!!andere Rennfahrer einen Atest für Asthma. In seinem Urin wurden allerdings andere Substanzen als die erlaubten gefunden, zudem war sein Aerztlicher Attest abgelaufen. Die Kontrolle verwies dennoch eindeutig auf ein anderes Produkt hin. Er wurde vorläufig von seinem Team suspendiert. Wenn die B-Probe ebenfalls positiv ist, wird er entlassen.

Vorzeige Heuchler Caspers!

Caspers ist ausgerechnet der, der sich öffentlich lautstark gegen Doping ausgesprochen hat, alle Doper verdammt hat und für einen sauberen Radsport plädierte. Die Seuche Doping im Radsport ist um ein jämmerliches Kapitel reicher geworden. Zu retten gibt es hier nichts mehr. Heilung ist kaum zu erwarten, da der Radsport Clan grösstenteils verlogen und uneinsichtig ist.  Die Verbände und auch die Organisatoren haben es nicht fertig gebracht, diese Sportart zu säubern, verschweige denn nur eine einzige positive Weiche zu stellen.

Es zeigt sich auch hier, dass im Radsport weiterhin beschissen wird und dies nach Strich und Faden. An der Sitzung des olympischen Kommitees in Peking, beantragte der Chef der WADA - der Australier John Fahey - dem IOC zu prüfen, die Radsport Disziplin ganz von den olympischen Wetttbewerben zu verbannen.


10.8.08red. Unser Team besuchte dieses Wochenende einen Teil der Strecke des The North Face Ultra Trails in Frankreich. Um uns Nachts orientieren zu können, inspizierten wir die Strecke zum Dach des Ultra Trails - hinauf zum Grand Col de Ferret sowie Teile anderer Streckenabschnitte. Ein bissiger kalter Wind empfing uns auf dem höchsten Punkt des 167km langen Laufes auf 2567m Ü/M. Ein prachtvolle Aussicht auf nicht weniger als vier Gletscher und die höchsten Berge des Mont Blanc Gebietes entschädigten für Schweiss und Krampf hinauf zu Dach des Ultra Trails. Streckenabschnitte mit 24 und mehr Steigungsprozenten gaben zu schaffen!


Auf dem Grand Col Ferret 2567m/üM dem Dach des in zwei Wochen stattfindenden Ultra Trails.


10.8.08ady. Ein faszinierendes Pferdespektakel im Jura. Mit Zehntausenden von Zuschauern, Bilderbuchwetter und Tage für Pferdenarren!

Die Reportage am Mittwoch!



10.8.08mk. Der Italiener Marco di Casperi - der fünfache Weltmeister und die Vorjahressiegerin Anna Pchrtova, gewinnen das prestigträchtige Bergrennen in Zinal. Casperi führte das Feld von Anfang an durch sein forsches Tempo an und verabschiedete sich auf dem Streckenteil hinauf nach Chandolin endgültig vom langgezogenen Feld. Mit fast fünf Minuten Vorsprung wurde der Tscheche Robert Krupicka Zweiter vor dem Spanier Roc Agusti.

Anna Pichrtova mit einem überragenden weiteren Solosieg

Die 35jährige Tschechin wiederholte ihre Vorjahressiege in souveräner Art. Sie distanzierte ihren härtesten Konkurrentinnen Angela Mudge aus England um über 13 Minuten und die langsam wieder in Form kommende Lizzy Hawker um 21 Minuten.

Fabelhaftes Wetter - tolle Stimmung und ein Rennen der Superlative

Ein herrlicher Sommertag mit "tüppigem" Wetter aber sonst idealen Laufbedingungen brachten feinsten Berglaufsport zu Tage. Das Rennen verfügte über eine hervorragende Organisation und einer Stimmung in Zinal, wie sie sonst kaum irgendwo zu finden ist. Jean-Claude Pont, der seit Anfang an der Patron ist, brachte es auch diesmal fertig das Rennen wieder zu steigern und praktisch die gesamte Berglauf - Weltelite an den Start einzuladen. Wer Zinal sagt - der meint Weltklasse! Mit dem fünfachen Weltmeister Marco di Casperi, hat wohl auch der momentan stärkste Bergläufer das Rennen dominiert und auch gewonnen.
Die Reportage am Montag Abend....

Die Sieger Anna Pichrtova und Marco di Casperi

Bald wieder in Hochform - die Dritte - Lizzy Hawker!

NEWS ERST WIEDER AM SONNTAG ABEND!

8.8.08RED. Sportheute.ch wird die nächsten News erst wieder am Sonntag Abend bringen. Die ganze Mannschaft ist in den französischen Hochalpen zur Rekognoszierung der Ultra Trail Strecke . Damit wir uns Fotografen und Reporter in stockdunkler Nacht in über 2500m/üM zurechtzufinden, werden wir in den Hochalpen unsere Fotoplätze aussuchen. Der Aufstieg ist mühsam und führt über unwegsames steiles Gelände. Wir haben in dieser einsamen Gegend auch keinen Internetempfang.

Der Ultra Trail

In der Woche vom 26.-31.August findet in Chamonix und dem Mont Blancgebiet der wohl spektakulärste Gebirgslauf der Welt statt. 166,7km lang. Die Siegerzeit liegt bei 21-22 Stunden - Höchstlaufzeit ist 48 Stunden. Sportheute.ch wird mit seinem Team dabei sein. Die Reportage wird sie mit faszinierenden Bildern vom MontBlancgebiet begeistern.

Der Ultra Trail 2007

Ein schönes Wochenende und bis Sonntag Abend.


8.8.08red. Die Tour de France wartet mit dem fünften positiven Dopingfall auf. Der Name wurde noch nicht genannt, doch soll es sich um einen Prominenten handeln. Nachdem sich Veranstalter ASO von der UCI getrennt hatte, funktionierte die Dopingkontrolle viel besser. Ausgeführt wurde diese während der ganzen Tour von der französischen Dopingagentur AFLD - die mit ihren Labors in Marne bei Paris weltberühmt geworden ist und auch erstmals CERA (das neue Dopingprodukt Epo) nachgewiesen hat.

Ein weiterer italienischer Jungstar positiv!

Nach Riccardo Ricco ist nach Öffnung der B-Probe auch der überraschende dreimalige Giro-Etappensieger Emanuele Sella des Dopings überführt worden. Er wurde ebenfalls mit EPO (CERA) erwischt.

Radsport adé!

Der Radsport wird es in der kommenden Saison schwer haben Sponsoren zu finden. Die zur vollständigen Kriminalität abgerutschte Sportart windet sich im Grab. Gerolsteiner hat keinen neuen Sponsor mehr gefunden - Saunier Duval hat wegen den Dopingfällen per sofort aufgehört und die französische Grossbank, Credit Agrigole beendet ebenfalls ende Jahr ihr Engagement im Radsport. Dazu kommen weitere spätere Rückzüge weiterer Sportgruppen, die in Vorbereitung sind. Werner Franke der namhafte Dopingfander sagt denn auch:" Eine olympische Medaille zu holen ohne Doping ist nicht möglich! - Erwischen, lassen sich allerdings heute nur noch die Dümmsten. Die Dopingbekämpfung hinkt hinterher. Die Wada verwendet nicht alle Test's die möglich wären um bw. das lange nicht gefundene Verfahren um Isolin-Doping festzustellen einzusetzen. Es gibt mindestens 10 neue Dopingmittel die jetzt noch nicht nachgewiesen werden können, diese stammen allesamt aus China und können von Jedermann bestellt werden."


Dopingkontrollen des IRONMAN 70.3 SWITZERLAND negativ

7.8.08RED.Die von Swiss Olympic durchgeführten Dopingkontrollen sind bei den Profiathleten alle negativ ausgefallen. Als Veranstalter der IRONMAN 70.3-Qualifierserie sind wir glücklich, dass die Profiathleten an unseren Anlässen jedes Jahr kontrolliert werden. Wir wollen nur Athleten am Start wissen, die regelmässig kontrolliert werden und sich an die verschärften Antidopingbestimmungen in unseren Profiathleten-Verträge halten. Für einen fairen und sauberen Triathlonsport.


Fifa Pressebericht
7.8.08.red/FIFA.
Die FIFA ist über den heute (6. August 2008) veröffentlichten Entscheid des Sportschiedsgerichts (CAS) betreffend die zwingende Abstellung von U-23-Spielern für das Olympische Fussballturnier der Männer Peking 2008 enttäuscht.

"Die FIFA ist vom Entscheid überrascht und enttäuscht. Wir respektieren den Entscheid, appellieren aber gleichzeitig an die Klubs: 'Lasst eure Spieler teilnehmen! Es wäre ein Akt der Solidarität, der perfekt zum Olympischen Geist passt. Es wäre wunderbar, sowohl für die Spieler als auch für die Fans und den Fussball selbst!'", erklärte FIFA-Präsident Joseph S. Blatter, der eine Mitteilung an den FC Barcelona, FC Schalke 04 und SV Werder Bremen sandte und an deren Goodwill appellierte, die Spieler Leo Messi, Rafinha und Diego nicht aus China zurückzurufen.

"Am Standpunkt der FIFA hat sich nichts geändert. Das Olympische Fussballturnier ist für einen Spieler eine einmalige Gelegenheit, da es allen - insbesondere jungen Spielern - wertvolle internationale Erfahrung auf höchstem Niveau bietet, von der sie zeit ihrer Karriere profitieren werden. Diese Erfahrung zahlt sich nicht nur für den Spieler selbst und sein Nationalteam, sondern auch für seinen Klub aus", fügte er an.

"Ich bedauere, dass das CAS den Olympischen Geist nicht berücksichtigt hat", sagte der FIFA-Präsident zum Schluss.

Die FIFA dankt allen Klubs, die ihre Spieler für das Turnier abgestellt haben und damit große Solidarität und Olympischen Geist bewiesen haben.

Gegenstand des Entscheids waren die Berufungen der deutschen Klubs SV Werder Bremen und FC Schalke 04 sowie des spanischen Klubs FC Barcelona gegen den Entscheid des Einzelrichters der Kommission für den Status von Spielern der FIFA (siehe Medienmitteilung vom 30. Juli), in dem eine zwingende Abstellung von unter 23-jährigen Spielern für das Olympische Fussballturnier der Männer verfügt wurde.

Die FIFA wird nach den Olympischen Fussballturnieren Peking 2008 mit dem Internationalen Olympischen Komitee die Frage der Abstellung der Spieler für künftige Olympische Fussballturniere erörtern und klären.

Sepp Blatter erlitt vor dem CAS eine Abfuhr

6.8.08red. Die Fifa hat vor dem Sportgerichtshof in Lausanne (CAS) in Sachen Abstellung von unter 23 jährigen Fussballern von Mannschaften an die Nationalteams, für die Olympiade - verloren. Den Clubs wurde recht gegeben. Die Fifa hätte das Olympische Turnier nicht in den Statuten. Dadurch seien die Clubs nicht verpflichtet ihre Profis für dieses Turnier abzugeben.

Vor allem die deutschen Vereine Werder Bremen und Schalke 04 haben sich dagegen gewehrt. In Deutschland beginnt mit der Olympiade die Meisterschaft und die beiden Spieler Diego (WERDER) und Rafhinia (Schalke) sind Schlüsselspieler ihrer Mannschaft. Ob die beiden Clubs jetzt allerdings ihre Topstars aus Peking zurückbeordnen steht noch nicht fest.

Und noch zwei Russische Leichtathleten gedopt!!

6.8.08red.
Die Geher Wladimir Kanaikin und Waleri Bortschin sind positiv auf Epo getestet worden. Damit kommen zu den sieben Damen, noch die beiden Goldkandidaten für Peking dazu. Sie wurden nach Bekanntgabe unmittelbar aus dem Olympischen Kader Russlands ausgeschlossen.Dazu wurde noch ein dritter Geher, der allerdings nicht selektioniert war erwischt. Auch Alexej Wojewodin bei uns kein Unbekannter hatte es ebenfalls mit Epo zu tun.


6.8.08mk.Zürich- Der Hittnauer Jan Ramsauer, wurde gestern am späten Abend auf der offenen Rennbahn in Zürich - Oerlikon, überraschend Schweizermeister der Steher. Ramsauer der bald seine Karriere beenden will, nützte zusammen mit seinem Schrittmacher Helmut Bauer das Duell der beiden Führenden Titelverteidiger Giuseppe Atzeni mit Peter Jörg geschickt aus und übernahm die Führung. In den letzten 25 Runden des 50km langen Rennens griff Atzeni nochmals beherzt an und kam fast an Ramsauer vorbei - musste aber durch ein Missverständnis mit seinem Schrittmacher Wilfried Baumgartner von der Rolle lassen und kam nicht mehr ganz ins Rennen. So fuhr Ramsauer einem verdienten Sieg entgegen.

Die Reportage




5.8.08red.Nach der Internetzensur wird den ausländischen Journalisten in Peking jetzt verboten unangemeldet auf den Platz des himmlischen Friedens zu gehen. Die Berichterstatter müssen sich künftig 24 Stunden vorher anmelden, wenn sie in Peking Interviews und Fotos machen wollen. Somit wurde auch ausserhalb des offiziellen Teils, die Freiheit stark eingeschränkt. Das IOC Mitglied und frühere Vorsitzende des IOC Richard Pound kritisiert die Führung des IOC , den Pressechef und den Umgang des IOC mit der Welt und der Öffentlichkeit. Das IOC hat schwerwiegende Versäumnisse gemacht und China viel zu viel Spielraum eingeräumt.

"Das Problem von Früher anderer ist zu unserem Problem geworden!" so Pound.


José Hermida beim Mountainbike-Weltcup in Bromont auf Rang 5

4.8.08red. Beim Mountainbike Worldcup in Bromont (CAN) hat der Franzose Julien Absalon ein zweites Mal bewiesen, dass er zur Zeit über eine unglaubliche Form verfügt und kaum jemand ihm das Wasser reichen kann. Bei den schwierigen Verhältnissen entwickelte sich in der Verfolgung Absalons ein spannendes Rennen, bei dem der Spanier José Hermida zeitweise auf dem zweiten Platz fuhr. Weil sich während dem Rennen das Wetter änderte, wurde Hermida dann aber seine Reifenwahl zum Verhängnis: «Weil der Schlamm in den Trails im Laufe des Rennens trocknete und richtig klebrig wurde, hatte ich mit meinen Reifen keinen Griff mehr», erklärte Hermida im Ziel. «Aber der fünfte Platz ist gut und ich habe ein gutes Gefühl für die Olympischen Spiele. Meine Form stimmt», ergänzte er. Und überhaupt, mit seinem neuen Oberlippenbart sei er der erste Mexikaner auf einem Weltcup-Podium, witzelte er im Ziel.

Viel Pech hatte dafür zuvor Gunn-Rita Dahle Fleså. Ausgerechnet in der Nacht vor dem Rennen bekundete sie starke Magenprobleme und war am Morgen früh derart entkräftet, dass sie auf einen Start verzichten musste. «Ich habe die letzte Woche super trainiert, wir haben uns bewusst ernährt und ausgerechnet in der Nacht vor dem Rennen erwischt es mich», meinte die sichtlich konsternierte Norwegerin am Morgen im Hotel. Im Hinblick auf die Olympischen Spiele wolle sie aber nichts riskieren, erklärt sie danach ihren Startverzicht. Sie habe das aber das Gefühl, es sei dies eine kurzfristige Magenverstimmung. Die Olympiasiegerin von Athen wird am Montag nach Peking reisen um sich vor Ort auf das Olympische Mountainbikerennen am 22. August vorzubereiten.

Results Mountainbike Worldcup Bromont, Cross Country Men:
1. Julien Absalon (FRA), 2:16.24
2. Lukas Flückiger (SUI), +2:14
3. Adam Craig (USA), +3:46
4. Geoff Kabush (CAN), +5:06
5. José Hermida (MEX), +6:07

Results Mountainbike Worldcup Bromont, Cross Country Women:
1. Catherine Pendrel (CAN), 1:37.43
2. Marie-Hélène Prémont (CAN), +1.53
3. Katerina Nash (USA), +2.39
4. Lene Byberg (NOR), +3.56
5. Georgia Gould (USA), +7.06
DNS Gunn-Rita Dahle Flesjå (NOR)


4.8.08RED.Martin Platter/Text und Foto.  Mountainbike – Der prestigeträchtige Kampf zwischen Crosscountry- und Langstrecken-Spezialisten ist an der Marathon-Schweizermeisterschaft klar zugunsten der Marathon-Fahrer ausgegangen. «Lokalmatador» Lukas Buchli aus Safien Platz drückte dem Titelkampf vom ersten Meter an seinen Stempel auf. Er liess die beiden Olympiafahrer Florian Vogel und Nino Schurter das Tempo gar nicht erst bestimmen sondern übernahm selber die Führung und konnte sich bereits wenige Kilometer nach dem Start zusammen mit Sandro Spaeth leicht absetzen. Doch auch Spaeth war dem Vorwärtsdrang Buchlis nicht gewachsen und musste den Bündner bald alleine ziehen lassen.

In der Abfahrt von der Vorderalp, bei einem Drittel des Tagespensums von 84 Kilometern, wies Buchli bereits einen Vorsprung von über zwei Minuten auf eine Gruppe mit Schurter, Spaeth und Vogel auf. Dahinter suchten in losen Abständen Thomas Stoll, Andreas Kugler, Gion Manetsch, Thomas Zahnd, Titelverteidiger Silvio Bundi und Swiss-Bike-Masters-Sieger Urs Huber den Anschluss. Doch gegen den entfesselt fahrenden Buchli hatte keiner der Herausforderer eine Chance. Er erreichte das Ziel in Tränen aufgelöst mit gut vier Minuten Vorsprung auf Spaeth. Dritter wurde Kugler vor Schurter, Manetsch, Stoll und Huber. Vogel erreichte das Ziel als Neunter mit 20 Minuten Rückstand vor Titelverteidiger Bundi.

Die letzten Kilometer mit Tränen

«Ich habe am Start gesehen, dass viele mit einem vollgefederten Bike angetreten sind, ich jedoch nur mit Vorderradfederung. Deshalb wollte ich in den Steigungen den Vorteil meines etwas leichteren Hardtail-Bikes ausspielen und habe aufs Tempo gedrückt, damit ich die Abfahrten etwas gemächlicher angehen konnte, in denen man mit einem Fully Zeit aufholen kann», erklärte Buchli im Ziel. Er sei mit dem klaren Ziel angetreten, den Titelkampf zu gewinnen. Wirklich daran geglaubt habe er aber erst auf den letzten drei Kilometern, die er mit Freudentränen in den Augen zurückgelegt habe, sagte der sichtlich aufgelöste neue Titelhalter. «Die vielen Zuschauer aus meinem Dorf haben mich auf den letzten Kilometern buchstäblich ins Ziel getragen. Dieser Sieg ist für mich absolut genial. Dass ich dabei auch noch die beiden Olympiafahrer hinter mir lassen konnte, wertet den Titelgewinn noch zusätzlich auf», sagte Buchli euphorisch.

Zufrieden war auch Sandro Spaeth, der bereits 2005 in Champéry Marathon-SM-Zweiter geworden war – damals hinter Balz Weber. Er habe bald gemerkt, dass er Buchli nicht gewachsen sei und sich deshalb auf die Verteidigung seines zweiten Platztes konzentriert. Spaeth hatte dabei auch Glück. Im Ziel merkte der Basler, dass er bei einem Haar die linke Pedalkurbel verloren hätte. Sie hatte sich während der Fahrt gelöst.

Keine Erklärungen

Keine grossen Erklärungen hatte Andreas Kugler für seinen dritten Platz. Nach der Heirat in der Vorwoche sei er in Lumbrein ohne grosse Erwartungen angetreten. Der Ostschweizer, der 2005 bereits EM-Zweiter und 2006 die EM-Bronzemedaille geholt hatte, fühlte sich nie richtig gut, kam aber dennoch mit zunehmender Distanz besser ins Rennen. «Als mir mein Betreuer ankündigte, dass Schurter und Vogel direkt vor mir sind und langsamer werden, wurde mir bewusst, dass noch eine Medaille drin liegt. Dieser Gedanke setzte neue Kräfte in mir frei», erläuterte Kugler.

«Am Anfang lief`s super. Ich konnte sogar zu Spaeth aufschliessen. Doch dann wurden meine Akkus immer leerer und leerer», umschreibt Schurter seinen Rennverlauf. Die letzten beiden Stunden sei er dann nur noch sein Tempo gefahren, um nicht völlig einzubrechen. «Ich wäre aber bestimmt nicht so gut fertig gefahren, wenn das Rennen nicht in meiner Region (Tersnaus) stattgefunden hätte», sagte Schurter. Bis zum Abflug nach Peking am kommenden Sonntag wird er vor allem Kraft- und Intervalltraining absolvieren.

Vogel und Schurter brachen ein

Ebenso Vogel, der nach zweieinhalb Stunden Renndauer ebenfalls schwindende Kräfte und Muskelkrämpfe zu gewärtigen hatte. «Beim Abzweiger auf die Kurzdistanz spielte ich sogar einen Moment lang mit dem lieblichen Gedanken, aufzugeben», gab Vogel zu. Insgesamt sei er jedoch zufrieden mit seiner Leistung. Wie Schurter kann er sich aber nicht vorstellen, gemäss Vorbild Thomas Frischknechts und Christoph Sausers in Zukunft auch Langstreckenrennen zu bestreiten.

Keinen guten Tag erwischten dagegen Titelverteidiger Silvio Bundi und Co-Favorit Urs Huber, die zu keiner Zeit ins Renngeschehen an der Spitze eingreifen konnten. Bundi haben diverse Verletzungen am Trainieren gehindert, WM-Bronzemedaillengewinner Huber zog einen «Jour sans» ein.

Bei den Frauen gewann wie erwartet Europameisterin Esther Süss vor ihrer Teamkollegin Erika Dicht aus Klosters und Antonia Wipfli aus aus Seedorf. Für einmal war das Rennen der Frauen von nicht allzu grossen Zeitrückständen geprägt. Obschon sie heuer bereits den Europameistertitel feiern konnte, freute sich Süss sehr über ihren ersten nationalen Titelgewinn.

1. Lukas Buchli (Safien Platz) 3:55:56.  2. Sandro Spaeth (Muttenz) 4:41.    3. Andreas Kugler     (Arbon) 8:12. 4. Nino Schurter (Chur) 12:27. 5. Gion Manetsch (Küsnacht) 13:09. 6. Thomas Stoll (Osterfingen) 13:45. 7. Urs Huber (Jonen) 15:45.    8. Thomas Zahnd     (Noflen) 16:45. 9. Florian Vogel (Mönchaltorf)    20:06. 10. Silvio Bundi (Chur) 23:02.

Frauen (84 km)  1. Esther Süss (Küttigen) 4:42:04. 2.    Erika Dicht (Klosters Dorf) 5:20. 3. Antonia Wipfli (Seedorf, UR) 18:20. 4. Maroussia Rusca (Bulle) 25:29.     5. Myriam Saugy     (Fully) 29:19. 6. Renata Bucher (Littau)     46:45. 7. Giuliana Vitali Frei (Rümlang) 48:17. 8. Corina Gantenbein    (Zizers) 50:52. 9. Andrea Kuster (Davos Dorf) 1:31:29.

Trotz Pylonencrash am Podest

4.8.08RED. Vor mehr als 40.000 Zuschauer hat der Amerikaner Kirby Chambliss in einem spannenden Finale beim Red Bull Air Race in London den Franzosen Nicolas Ivanoff auf den zweiten Platz verwiesen und sich den Sieg geholt. Hannes Arch jubelte am Sonntag beim Red Bull Air Race in London über den dritten Rang.


Fotos Marcel Krebs für Sportheute.ch

3.8.08mk. Über 30 Grad Celsius im Schatten. Zürich machte es am Sonntagnachmittag den Spitzenathleten schwer. Die vielen kleinen Grüppchen sprachen ihre eigene Sprache. Nur vollkommene Fahrer vermochten heute den Spitzenleuten zu folgen. Bei den Männern siegte der Amerikaner Joey Mantia, der im Moment keine Gegner hat. Bei den Girls gab es wiederum eine bekannte Siegerin. Supergirl Cecilia Baena aus Columbien meisterte das Spitzenfeld im Spurt.

Die Reportage am Monatag.


1. Mantia Joey, 1986, USA-Tacoma 1:00.03,37 (3)
2. Rosero Diego, 1980, COL-Cali 1:00.03,63 (13)
3. Guyader Yann, 1984, F-Nantes 1:00.03,69 (35)

1. Baena Cecilia, 1986, COL-Columbia 1:11.46,52 (1024)
2. Bowe Brittany, 1988, USA 1:11.46,67 (2116)
3. Vivas Alexandra, 1982, COL-Colombia 1:11.46,80 (1022)


Zürich im Zeichen der rollenden Strassenstars!

Sie fuhr schon vor der letzten Runde alle kaputt. Cecilia Baena vorne.


2.8.08red. Die französische Profrennmannschaft Crédit Agricole stellt auf ende Saison den Betrieb ein. Die französische Grossbank verabschiedet sich damit nach 10Jahren aus dem Profiradsport. Team-Manager Roger Legeay ist es nicht gelungen auf sein vorgesehenes Datum hin (1.August08) einen neuen Sponsor zu finden. Die Grossbank wollte eigentlich noch ein Jahr dranhängen, der Dopingfall während der Tour - scheint aber den negativen Ausschlag zur Auflösung gegeben zu haben. Somit wird immer deutlicher, dass Sponsoren Radsport und Leichtathletik in Zukunft meiden. Nirgends sind so viele Dopingfälle anzutreffen.

3.8.08.red. Erfolg der U18 Junioren Nationalmannschaft der Baseballer

SCHWEIZ - Schweden 7:6 Starting Pitcher für die Schweiz am Tag 2 war Flyers-Talent Hide Oshima. Er legte den Grundstein mit einer super Leistung über 7 Innings und liess den Schweden wenig Chancen. Es war ein Team-Win, die Defensive überzeugte angeführt von Flyers Spieler und Captain der U18 Nationalmannschaft Lukas Croton.


2.8.08red. Über 50.000 Zuschauer wohnten 2007 dem Spektakel bei. Sie bevölkerten das Themse-Ufer und sahen die weltbesten Piloten im Wettkampf - im Hintergrund die beeindruckenden Wolkenkratzer von Canary Wharf und die Halbinsel von Greenwich, die vom bekanntesten Wahrzeichnen Londons dominiert wird, dem O2. Die technisch anspruchsvolle Londoner Rennstrecke - mit 23 Air Gates mehr als bei allen anderen Rennen der Saison - erfordert von den Piloten absolute Konzentration und Wachsamkeit, um Strafpunkte zu vermeiden.


Zur Halbzeit der Saison 2008 kann der Brite Paul Bonhomme auf drei von vier gewonnene Rennen zurückblicken. Er führt mit 35 Punkten, gefolgt vom Österreicher Hannes Arch (29 Punkte), dessen zweite Air Race Saison es erst ist. Hannes Arch darf als Überraschung und Durchstarter der Saison bezeichnet werden.


2.8.08red. Martin Grab gewinnt in letzter Minute das Rigischwingfest. In einem hochstehenden Gang kann er seinen prominenten Finalgegner Bruno Gisler mit einem Hüfter ins Sägemehl werfen. Grab realisiert somit seinen dritten Sieg auf der Rigi und den 27. Kranzfestsieg. Im strömenden Gewitterregen harrten die Zuschauer aus. Schwinger und Publikum waren am Schluss durchnässt aber glücklich.


Die Reportage am Montag


Martin Grab mit dem Siegerpreis.

Auch die Fechter dopen!

1.8.08red. Der italienische Goldfavorit Andrea Baldini ist positiv getestet worden. Damit nimmt eine weitere Sportart einen erbärmlichen Verlauf. Der erneute Fall zeigt, dass in Peking ohne Doping keine Medaille geholt werden kann.



1.8.08red. Das Rigischwingfest findet statt. Sportheute.ch ist live dabei. Die Reportage am Sonntag auf Sportheute.ch.

1.8.08. Im laufe des Augustes werden wir unsere neue Magazinseite aufschalten. Sie erreichen uns dann über das Hauptportal sportheute.ch - news.

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